KlickTipp im Überblick: Funktionen, Vorteile und Nachteile

KlickTipp organisiert Kontakte zentral und steuert Kampagnen über Tags, Verhaltensdaten und visuelle Workflows. Der Artikel zeigt den vollständigen Datenfluss von der Anmeldung bis zur Folgeaktion und ordnet Stärken sowie praktische Grenzen ein. So können Sie beurteilen, ob die tagbasierte Arbeitsweise zu Ihrem Anwendungsfall passt.

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KlickTipp verbindet E-Mail-Marketing mit einer tagbasierten Kontaktverwaltung und visuellen Automatisierungen. Statt Empfänger hauptsächlich über voneinander getrennte Listen zu organisieren, arbeitet die Plattform mit einer zentralen Kontaktdatenbank und Tags. Dadurch lassen sich Kontakte anhand ihrer Herkunft, Eigenschaften und ihres Verhaltens in automatisierte Abläufe einordnen.

Gerade diese Arbeitsweise ist entscheidend, um KlickTipp richtig einzuschätzen. Die Plattform bietet umfangreiche Möglichkeiten für automatisierte Kampagnen, verlangt aber auch Einarbeitung und eine saubere Struktur. Dieser Überblick zeigt, wie das System vom ersten Kontakt bis zur verhaltensabhängigen Folgeaktion funktioniert, wo seine Stärken liegen und welche praktischen Grenzen Sie kennen sollten.

Was ist KlickTipp?

KlickTipp ist eine cloudbasierte Plattform für E-Mail-Marketing und Marketing-Automation. Sie führt Newsletter-Versand, SMS, Kontaktverwaltung und automatisierte Marketingabläufe in einer gemeinsamen Umgebung zusammen.

Eine zentrale Rolle spielt die ContactCloud, die KlickTipp auch im Zusammenhang mit seinem „Marketing CRM“ verwendet. Dahinter steht eine zentrale Kontaktdatenbank, auf deren Grundlage Empfänger organisiert, mit Tags versehen und in Automatisierungen eingebunden werden.

Der Begriff sollte allerdings nicht mit einem klassischen Vertriebs-CRM verwechselt werden. KlickTipp ist kein vollwertiges Sales-CRM mit Pipeline-Management, sondern auf die Verwaltung und automatisierte Ansprache von Marketingkontakten ausgerichtet.

Der Anbieter wirbt unter anderem damit, über Automatisierungen fortlaufend neue Empfänger zu gewinnen und diese zu kaufbereiten Kontakten zu entwickeln. Solche Aussagen sind als Nutzenversprechen des Herstellers zu verstehen und nicht als Garantie für bestimmte Verkaufs- oder Conversion-Ergebnisse.

Das Kernprinzip: Kontakte und Tags statt klassischer Empfängerlisten

Das Datenmodell gehört zu den wichtigsten Besonderheiten von KlickTipp. Ein Kontakt wird zentral in der ContactCloud geführt, statt für unterschiedliche Kampagnen mehrfach in voneinander getrennten Listen angelegt zu werden.

Vereinfacht lässt sich das Prinzip so darstellen:

1 Kontakt = 1 zentraler Datensatz + mehrere Tags

Tags beschreiben oder kategorisieren den Kontakt. Dadurch kann derselbe Datensatz unterschiedliche Merkmale erhalten und auf dieser Basis in Kampagnen einbezogen werden.

KlickTipp unterscheidet dabei zwischen manuellen Tags und SmartTags.

Manuelle Tags und SmartTags

Manuelle Tags werden vom Anwender selbst angelegt. Damit lassen sich Kontakte nach Kriterien kennzeichnen, die für die eigene Marketingstruktur relevant sind.

SmartTags vergibt KlickTipp dagegen automatisch. Bei einer Eintragung kann beispielsweise die Herkunft beziehungsweise das verwendete Formular automatisch als SmartTag hinterlegt werden.

Bei manuellen Tags gibt es zusätzlich zwei Varianten:

  • Universelle Tags gelten für den gesamten Kontakt.
  • Multidimensionale Tags beziehen sich auf eine bestimmte E-Mail-Adresse eines Kontakts.

Ein neu angelegtes Tag ist zunächst multidimensional. Die Umstellung auf ein universelles Tag ist nach dem Anlegen nur einmal möglich.

ℹ️ Hinweis

Legen Sie manuelle Tags sparsam und nach einer eindeutigen Namenslogik an. Ohne eine konsistente Benennung können sich manuelle Tags und automatisch vergebene SmartTags schnell zu einer schwer überschaubaren Struktur entwickeln.

So funktioniert KlickTipp: Der vollständige Datenfluss im Überblick

Die einzelnen Funktionen von KlickTipp greifen ineinander. Kontaktgewinnung, Tagging, Automation und die Auswertung von Verhalten bilden einen fortlaufenden Ablauf.

Ein typischer Datenfluss lässt sich in acht Schritten darstellen:

  1. Kontaktgewinnung: Ein neuer Kontakt wird beispielsweise über ein Formular oder eine Landingpage erfasst.
  2. Double-Opt-in: Der vorgesehene Bestätigungsprozess wird durchlaufen.
  3. Erstes Tagging: Die Quelle der Eintragung kann über einen SmartTag automatisch am Kontakt hinterlegt werden.
  4. Startbedingung: Ein Tag, SmartTag, Formular oder Feld kann die Voraussetzung für den Eintritt in eine automatisierte Kampagne bilden.
  5. Marketing Cockpit: Der Kontakt durchläuft die dort eingerichteten Aktionen und Bedingungen.
  6. Interaktionsmessung: Das System kann beispielsweise Öffnungen und Klicks berücksichtigen.
  7. Dynamische Aktualisierung: Abhängig vom Verhalten können Tags verändert und Kontakte in unterschiedliche Zweige der Automation geführt werden.
  8. Folgeaktion: Aus dem aktuellen Status ergeben sich weitere Aktionen innerhalb des eingerichteten Workflows.

Damit endet die Automatisierung nicht zwangsläufig nach einer einzelnen versendeten Nachricht. Neues Verhalten kann die Einordnung eines Kontakts verändern und wiederum weitere Schritte auslösen.

Genau darin liegt die Bedeutung des Tagging-Modells: Tags dienen nicht nur der statischen Sortierung von Empfängern. Sie können Teil der Steuerungslogik automatisierter Kampagnen sein.

Automatisierung in der Praxis: Das Marketing Cockpit

Automatisierte Kampagnen werden im Marketing Cockpit als visuelle Workflows aufgebaut. Der Editor arbeitet nach einem Drag-and-Drop-Prinzip.

Am Anfang steht eine Startbedingung. Dafür können unter anderem Tags, SmartTags, Formulare oder Felder verwendet werden. Anschließend lassen sich verschiedene Aktionen miteinander verbinden, darunter:

  • E-Mails versenden
  • Wartezeiten einfügen
  • Bedingungen prüfen
  • Tags vergeben oder entziehen
  • mit „Gehe zu…“ zu einer anderen Stelle des Workflows führen

Vor dem Start einer Kampagne prüft KlickTipp offene Konfigurationspunkte über eine To-Do-Liste, die über ein Glockensymbol erreichbar ist. Erst wenn diese Liste leer ist, kann die Kampagne von inaktiv auf aktiv gestellt werden.

Anders als bei manchen anderen Lösungen stehen keine vorgefertigten Automation-Templates zur Verfügung. Die Abläufe müssen entsprechend der eigenen Logik aufgebaut werden.

Wenn Sie die grundlegende Bedienung von KlickTipp Schritt für Schritt kennenlernen möchten, können Sie anschließend den Grundlagenkurs des Anbieters nutzen.

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Automatisierungen können bei KlickTipp auf das Verhalten eines Kontakts reagieren. „Wenn… dann…“-Aktionen teilen einen Workflow dafür in einen Ja- und einen Nein-Zweig.

Geprüft werden können beispielsweise Tags, Öffnungen, Klicks oder Felder. Ein Kontakt nimmt anschließend den Zweig, der zum Ergebnis der Prüfung passt.

Ein einfaches Anwendungsszenario verbindet die einzelnen Schritte: Ein Kontakt meldet sich über ein Formular an und erhält einen entsprechenden SmartTag. Dieser kann als Startbedingung für eine Automation dienen, in der eine E-Mail versendet wird. Nach einer festgelegten Wartezeit prüft der Workflow beispielsweise, ob ein bestimmter Link angeklickt wurde. Je nach Ergebnis kann ein Tag verändert und der Kontakt in einen anderen Zweig beziehungsweise zu einer weiteren Folgeaktion geführt werden.

Die Wartezeit ist bei solchen handlungsabhängigen Prüfungen nicht nur eine Frage der Gestaltung des Workflows.

⚠️ Warnung

Vor einer Bedingung, die eine Handlung wie einen Linkklick prüft, muss ausreichend Wartezeit eingeplant werden – beispielsweise mehrere Stunden. Erfolgt die Prüfung unmittelbar, hatte der Kontakt noch keine Gelegenheit zu reagieren und läuft dadurch in den Nein-Zweig.

SmartLinks machen Klicks für das Tagging nutzbar

SmartLinks verbinden einen Linkklick mit der Vergabe eines Tags. Klickt ein Empfänger auf eine entsprechend eingerichtete URL, kann dieses Verhalten damit für weitere Automatisierungen genutzt werden.

Beim Tracking lassen sich auch Parameter berücksichtigen. Werden mehrere Kriterien miteinander kombiniert, greift dabei die vorgesehene Schnittmengenlogik.

Wichtig für Tests: SmartLinks erfassen Klicks nur bei tatsächlich versendeten E-Mails. Ein Klick in einer Vorschau-E-Mail wird nicht auf dieselbe Weise gezählt.

E-Mail-Editor, Formulare und KI-Funktionen im Überblick

Für die Erstellung von E-Mails bietet KlickTipp einen Drag-and-Drop-Editor sowie Möglichkeiten für Text beziehungsweise HTML. A/B-Split-Tests lassen sich per Checkbox aktivieren, was die Einrichtung entsprechender Varianten vereinfacht.

Beim Editor gibt es allerdings eine praktische Einschränkung: Eine Undo-/Redo-Funktion fehlt.

Auch die Formulare haben Grenzen. Standardformulare sind laut unabhängigem Test nicht nativ responsiv; entsprechende Anpassungen erfordern den Raw-HTML-Editor. Ein integriertes CAPTCHA fehlt ebenfalls.

Welche KI-Funktionen bietet KlickTipp? (Stand 2026)

Zum Funktionsumfang gehören verschiedene KI-Werkzeuge, darunter:

  • SmartCopywriter
  • SmartContact
  • SmartEnrichment
  • der KI-Agent KAI

Der Anbieter bewirbt diese Funktionen unter anderem mit Begriffen wie „hyperrelevant“ und stellt sie als Unterstützung für optimierte Marketingkommunikation dar. Solche Qualitätsversprechen sind Herstellerangaben.

Unabhängige Tests ordnen den KI-Copywriter zurückhaltender ein: Er kann beispielsweise bei Schreibblockaden hilfreich sein, seine Ergebnisse sollten aber menschlich überprüft werden. Die KI-Funktionen sind damit als Unterstützung zu verstehen und ersetzen keine inhaltliche Nachprüfung.

Tarife und Preise: Was kostet KlickTipp?

KlickTipp bietet vier Tarife, die sich unter anderem bei der Anzahl der Kontakte, den verfügbaren Automatisierungen und zusätzlichen Funktionen unterscheiden. Bei monatlicher Zahlung gelten aktuell folgende Einstiegspreise:

TarifPreis pro MonatKontakteAutomatisierte Kampagnen
Standard30 €bis 2.5003
Premium50 €bis 5.0006
Deluxe70 €bis 7.50010
Enterpriseab 170 €bis 21 Mio.unbegrenzt

In allen vier Tarifen ist der E-Mail- und Newsletter-Versand unbegrenzt. Premium erweitert den Funktionsumfang unter anderem um zusätzliche Automatisierungs- und Integrationsmöglichkeiten. Deluxe bietet weitere Funktionen für Lead- und Kundengewinnung, während Enterprise auf größere Anforderungen ausgerichtet ist und unter anderem einen dedizierten Mailserver sowie Multi-User-Management umfasst.

Bei jährlicher Zahlung gewährt KlickTipp laut eigener Preisseite 10 Prozent Rabatt, bei zweijährlicher Zahlung 20 Prozent. Für Enterprise fällt zusätzlich eine einmalige Einrichtungsgebühr ab 699 € an.

Wenn Sie die aktuellen Preise und den Leistungsumfang überprüfen möchten, können Sie das direkt beim Anbieter tun.

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Datenschutz, Serverstandorte und Einordnung als „deutsches Tool“

KlickTipp wird teilweise als deutsches Tool eingeordnet. Für eine präzise Bewertung müssen jedoch Unternehmenssitz und technische Infrastruktur voneinander getrennt werden.

Rechtlicher Betreiber ist die Klick-Tipp Limited mit Sitz in London im Vereinigten Königreich. KlickTipp lässt sich daher nicht korrekt als Unternehmen mit deutschem Firmensitz bezeichnen. Es handelt sich um ein internationales Unternehmen mit deutschen Wurzeln.

Die technische Infrastruktur ist davon zu unterscheiden: Die Mailserver stehen in Deutschland und der Mailversand erfolgt über deutsche IP-Adressen. Applikationsserver befinden sich innerhalb der EU, konkret in Frankfurt am Main und Irland. Außerdem stellt KlickTipp im Kundenmenü kostenlos einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit.

Für die E-Mail-Authentifizierung werden SPF, DKIM und DMARC unterstützt.

ℹ️ Hinweis

Firmensitz, Mailserver und Applikationsserver sind drei unterschiedliche Aspekte: Betreiber ist die Klick-Tipp Limited mit Sitz in London. Die Mailserver befinden sich in Deutschland, die genannten Applikationsserver innerhalb der EU in Frankfurt am Main und Irland.

KlickTipp selbst wirbt mit „100 % DSGVO-konform“. Diese Aussage ist als Herstellerangabe einzuordnen. EU-Server und die Bereitstellung eines AVV sind wichtige Rahmenbedingungen, bedeuten aber nicht automatisch, dass jede individuelle Nutzung der Plattform rechtlich korrekt umgesetzt wird. Eine pauschale Rechtsgarantie lässt sich daraus nicht ableiten.

Wenn Sie das Thema DSGVO über diese grundlegende Einordnung hinaus vertiefen möchten, können Sie sich die DSGVO-Masterclass des Anbieters ansehen.

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Stärken, Schwächen und praktische Grenzen

KlickTipp bietet insbesondere bei Tagging und Automatisierung umfangreiche Möglichkeiten. Gleichzeitig gibt es Einschränkungen, die bei der Auswahl einer Plattform relevant sein können.

Stärken von KlickTipp

Zu den nachgewiesenen Stärken gehören vor allem:

  • Zentrale, tagbasierte Kontaktverwaltung: Kontakte werden in einer zentralen Datenbank organisiert und können über manuelle sowie automatisch vergebene Tags differenziert werden.
  • Visuelle Automatisierung: Das Marketing Cockpit ermöglicht komplexere Abläufe mit Startbedingungen, Aktionen und Verzweigungen.
  • Verhaltensbasiertes Tagging: Klicks und andere Kriterien können für weitere Schritte innerhalb von Automationen genutzt werden.
  • Einfach aktivierbare A/B-Tests: Split-Tests lassen sich per Checkbox einschalten.
  • EU-Infrastruktur: Die Mailserver stehen in Deutschland, die genannten Applikationsserver innerhalb der EU.
  • Zustellbarkeit: In unabhängigen Tests von EmailToolTester erzielte KlickTipp sehr gute Zustellbarkeitswerte. Als Faktoren werden unter anderem die Serverinfrastruktur, die CSA-Mitgliedschaft sowie die Unterstützung von SPF, DKIM und DMARC genannt.

Grenzen und Nachteile

Die umfangreiche Automatisierungslogik bringt eine gewisse Lernkurve mit sich. Unabhängige Tests beschreiben die Benutzeroberfläche als schlicht, teilweise veraltet und nicht durchgehend intuitiv. Wer bisher hauptsächlich mit einfachen Newsletter-Systemen gearbeitet hat, muss sich zudem zunächst mit der tagbasierten Arbeitsweise vertraut machen.

Das Reporting fällt im Vergleich zu den Automatisierungsfunktionen eher einfach aus. Hinzu kommen die genannten Einschränkungen bei Editor und Formularen sowie das Fehlen vorgefertigter Automation-Templates.

Auch das Abrechnungsmodell verdient Aufmerksamkeit. Laut dem unabhängigen Testbericht von EmailToolTester werden für das gebuchte Kontaktlimit alle Kontakte in der ContactCloud berücksichtigt – darunter auch unbestätigte, abgemeldete oder gebouncte Kontakte.

Einen kostenlosen Testzugang ohne Angabe von Zahlungsdaten gibt es nicht. Stattdessen besteht eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie.

Für Teams ist außerdem relevant, dass die Tarife Standard, Premium und Deluxe jeweils auf einen User-Account begrenzt sind. Mehrbenutzer-Zugänge stehen erst im Enterprise-Tarif zur Verfügung.

Diese Punkte können insbesondere dann ins Gewicht fallen, wenn viele Kontakte in der Datenbank verbleiben oder mehrere Personen gleichzeitig mit dem System arbeiten sollen.

Fazit: Für wen passt KlickTipp?

KlickTipp ist vor allem eine spezialisierte E-Mail-Marketing- und Automationsplattform mit tagbasierter Kontaktverwaltung. Ihre Besonderheit liegt weniger im reinen Newsletter-Versand als in der Verbindung von zentraler ContactCloud, Tags, Verhaltensdaten und visuellen Workflows.

Diese Arbeitsweise kann für Dienstleister, Coaches, Consultants, KMU und Infomarketer interessant sein, wenn komplexere Automatisierungen aufgebaut und Kontakte anhand verschiedener Merkmale oder Verhaltensweisen gesteuert werden sollen. Wer bereit ist, sich in das Tagging-Modell und das Marketing Cockpit einzuarbeiten, erhält dafür weitreichende Möglichkeiten zur Strukturierung automatisierter Abläufe.

Weniger passend kann KlickTipp für reine Einsteiger sein, die möglichst wenig Einarbeitung wünschen. Auch für E-Commerce-Shops, die vor allem tiefe Produkt-Empfehlungs-Engines benötigen, oder für Teams, die mit kleinem Budget mehrere Bearbeiterzugänge brauchen, sind die genannten Grenzen relevant.

Eine pauschale Kaufempfehlung lässt sich daraus nicht ableiten. Entscheidend ist, ob die tagbasierte Arbeitsweise, die Automatisierungsmöglichkeiten und die praktischen Rahmenbedingungen zu Ihrem konkreten Anwendungsfall passen.

Wenn Sie KlickTipp nach dieser Einordnung selbst genauer prüfen möchten, können Sie sich direkt beim Anbieter einen aktuellen Überblick verschaffen.

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Wer das System nach dieser Einordnung genauer prüfen möchte, sollte deshalb vor allem darauf achten, wie die eigene Kontaktstruktur in Tags abgebildet werden kann, welche Automationen tatsächlich benötigt werden und ob die Einschränkungen bei Bedienung, Reporting, Kontaktabrechnung und Benutzerzugängen im eigenen Arbeitsalltag relevant sind.